Über NIM

Die Idee zur Neu-Isenburger Mehrwertkarte entstand im Herbst 2004: als Verkaufsleiter des Autohaus Oestreich, dem heutigen Schirmherr der NIM-Organisation, war Oliver Gröll auf der Suche nach neuen Wegen des Sponsorings. Anfangs im Gespräch mit nur einem Verein, und ausschließlich im Auftrag seines Unternehmens sprechend, wurde früh die Idee zu einer Vereins-Karte mit Mehrwert entwickelt.

Im Januar 2005 stand das erste Konzept, inzwischen war schon ein zweiter Verein im Gespräch – die ersten Neu-Isenburger Gewerbetreibenden begannen sich für das Projekt zu interessieren. Aus den ersten informellen Gesprächen wurde regelmäßige Treffen – die erste offizielle Sitzung mit designierten NIM-Partnern fand im Februar 2005 im Autohaus Oestreich statt. Mit am Tisch saß zu diesem Zeitpunkt bereits improve – Die Image-Agentur, deren Geschäftsführer Jochen Lindenfeld das Kommunikationskonzept der NIM-Karte entwickelte. Kurze Zeit später ging es schon um einen konzeptionellen Feinschliff und erste Überlegungen zur Online-Datenbank die hinter dem System stehen soll, denn schließlich werden alle mit der Karte umgesetzten Einkäufe erfasst und ausgewertet. Als dritter Initiator kam schon beim zweiten NIM-Treffen Marcus Bastian von der Brainfruit GmbH hinzu. Und bis heute sind das auch die drei treibenden Kräfte der NIM-Karte.

Wenn am 17. Mai 2006 die offizielle Seite der NIM-Karte online geht und in der Magistrats-Pressekonferenz die erste NIM-Karte symbolisch an den Bürgermeister Oliver Quilling überreicht wird, zählen wir 15 Partner der NIM und sieben Vereine. Und es werden Woche für Woche mehr.

 

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